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    <title>Wahlsystem</title>
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    <title>Wahlsystem</title>
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  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335289/">
    <title>Angela Merkel</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335289/</link>
    <description>Angela Dorothea Merkel, geborene Kasner (* 17. Juli 1954 in Hamburg), ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 10. April 2000 Bundesvorsitzende ihrer Partei sowie seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;252&quot; alt=&quot;angela&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/angela.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstieg in die CDU (1990)&lt;br /&gt;
Das schlechte Abschneiden des Demokratischen Aufbruchs (DA) bei der Volkskammerwahl im März 1990 und die Entwicklung der nächsten Monate führten zu einer Anlehnung des DA an die CDU, die auch von Angela Merkel mitgetragen wurde. Am 4. August 1990 votierte auf einem Sonderparteitag des DA eine Mehrheit für einen Beitritt zur westdeutschen CDU  nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU. Merkel war eine der drei Delegierten des DA zum Vereinigungsparteitag der CDU in Hamburg am 1. und 2. Oktober 1990. In einer Rede stellte sie sich dort als ehemalige Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs und als Mitarbeiterin von de Maizière vor. Am Vorabend dieses 38. CDU-Bundesparteitages kam es auch zu einem ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Helmut Kohl, dem CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 3. Oktober 1990, dem Datum der Wiedervereinigung, endete Angela Merkels Tätigkeit als stellvertretende Regierungssprecherin der DDR. Merkel bekam die Planstelle einer Ministerialrätin (A 16) im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Eine Rückkehr an das Institut, an dem sie zwölf Jahre lang gearbeitet hatte, wäre kaum opportun gewesen, denn die Abwicklung der Akademie der Wissenschaften (AdW) war im Einigungsvertrag festgeschrieben worden. Mit der gesicherten beruflichen Position im BPA im Rücken bewarb sich Angela Merkel um ein Bundestagsmandat. Durch Vermittlung von Günther Krause, dem CDU-Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern, kandidierte Merkel als Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen. Gleichzeitig wurde sie als Listenkandidatin auf Platz 6 der Landesliste abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU-Vorsitzende (2000)&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 2000 erklärte Wolfgang Schäuble vor der CDU/CSU Bundestagsfraktion seinen Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender. In den darauf folgenden Wochen war die Partei führungslos und Angela Merkel befand sich als Generalsekretärin in einer Schlüsselposition. In dieser Zeit fanden neun so genannte Regionalkonferenzen statt. Sie waren ursprünglich angesetzt worden, um die CDU-Spendenaffäre mit der Parteibasis zu diskutieren und aufzuarbeiten. Auf diesen lokalen Parteiversammlungen kristallisierte sich eine Unterstützung für Angela Merkel als Schäuble-Nachfolgerin heraus. Merkels später Quereinstieg kam ihr nun zugute: Sie galt in der Öffentlichkeit und bei der Basis als Parteispenden-unbelastet. Frühzeitig sprach sich der niedersächsische Oppositionsführer Christian Wulff für Merkel aus. Volker Rühe, Friedrich Merz und Edmund Stoiber dagegen sollen ihrer Kandidatur kritisch gegenübergestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April 2000 wurde Angela Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen mit 897 von 935 gültigen Stimmen zur neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt. Neuer CDU-Generalsekretär wurde, auf Merkels Vorschlag, Ruprecht Polenz. Den Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion übernahm Friedrich Merz. Das neue Führungstrio erlebte am 14. Juli eine erste herbe politische Niederlage: Obwohl die rot-grüne Bundesregierung nicht über die notwendige Mehrheit im Bundesrat verfügte, war es ihr gelungen, in der Abstimmung über die geplante Steuerreform einige Bundesländer mit CDU-Regierungsbeteiligung auf ihre Seite zu ziehen. Bereits im November 2000 trennte sich Angela Merkel von dem in den Medien als moderat beurteilten Generalsekretär Ruprecht Polenz. Als seinen Nachfolger wählte sie Laurenz Meyer, der aggressiver auftrat und die Öffentlichkeit am 23. November mit dem Fauxpas: Einen zweiten Missgriff kann sie sich nicht leisten überraschte. Gemeint war Merkels ursprüngliche Personalentscheidung, nämlich Ruprecht Polenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 2000 und 2001 bescherten der CDU unter Merkel  auch als Folge der Spendenaffäre  keine großen Landtagswahlerfolge. Die rot-grüne Bundesregierung schien dagegen Tritt gefasst zu haben und bot der Opposition wenig Blößen. Die Positionierung für die Bundestagswahl im September 2002 begann: Friedrich Merz hatte sich selbst bereits im Februar 2001 als Kandidat für das Amt des Bundeskanzlers ins Gespräch gebracht. Damit war die Diskussion um die Kandidatenfrage  in den Medien häufig als K-Frage bezeichnet  eingeläutet. Angela Merkels Bereitschaft zur Kandidatur war bekannt. Sie verfügte in den Spitzen der Partei jedoch über wenig Rückhalt, da viele CDU-Ministerpräsidenten und Landesvorsitzende den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber favorisierten. Im Dezember 2001 war auf dem Bundesparteitag in Dresden eine Entscheidung vermieden worden, diese sollte am 11. Januar 2002 auf einer Sitzung von CDU-Präsidium und Bundesvorstand in Magdeburg fallen. Merkel ging der unmittelbaren Konfrontation mit Stoiber jedoch aus dem Weg: Im Vorfeld hatte sie ihn zum Wolfratshausener Frühstück besucht und ihren Verzicht, zu seinen Gunsten, mitgeteilt. Angela Merkels Rückzug diente dabei auch dem eigenen Machterhalt, eine deutliche Abstimmungsniederlage gegen Stoiber wäre als Misstrauensvotum gegen ihre Person aufgefasst worden und hätte nicht nur die K-Frage entschieden, sondern auch eine neue Diskussion um den Parteivorsitz aufkommen lassen.</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T19:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335284/">
    <title>Abstimmung (Stellungnahme)</title>
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    <description>Eine Abstimmung dient der Stellungnahme bzw. dem gemeinsamen Entscheid einer Versammlung oder Personengruppe über Vorschläge oder Anträge einzelner Teilnehmer oder Gruppen. Sie dient somit zur gemeinsamen Willensbildung bzw. ist Ausdruck des gemeinsamen Willens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synonym zur  &apos;Abstimmung&apos;  wird oft der Ausdruck Mehrheitsabstimmung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmungen folgen oft vorher festgelegten Regeln, die gegebenenfalls als Antrag zur Geschäftsordnung eingebracht werden müssen und über die ebenfalls abgestimmt werden kann. Die Abgabe der Stimmen kann meist auf &quot;Ja&quot;, &quot;Nein&quot; oder &quot;Enthaltung&quot; lauten. Der Beschluss kommt zustande, wenn eine Mindestanzahl an Ja-Stimmen vorliegt, die so genannte Mehrheit. Die Abstimmungsmehrheit kann sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Stimmenmehrheit = mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. &lt;br /&gt;
Die qualifizierte Mehrheit = z. B. 2/3, 3/4, 4/5 der abgegebenen Stimmen. &lt;br /&gt;
Die relative Mehrheit = von mehr als 2 Ansichten, die mit den meisten Stimmen. &lt;br /&gt;
Abstimmungen können offen oder geheim erfolgen. Die offene Abstimmung geschieht durch Handaufheben, Erheben oder im Deutschen Bundestag durch den Hammelsprung. Bei namentlichen Abstimmungen sind Abstimmungskarten in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen mehrere Anträge zum gleichen Thema vor, muss häufig über den weitergehenden zuerst abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung haben Abstimmungen in den Verfassungsorganen (z. B. Bundestag, Bundesrat) und völkerrechtlichen Organisationen (z. B. den Vereinten Nationen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionen und Koalitionen können interne Probeabstimmungen durchführen, um sich der eigenen Mehrheit vor dem eigentlichen Wahlgang zu vergewissern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sonderform der Abstimmung dient die Wahl, die der Bestimmung von natürlichen Personen in vorbestimmte Funktionen dient. Die Wahl gilt erst als erfolgt, wenn die ausgewählte Person die Wahl annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;bild9&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild9.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;364&quot; alt=&quot;bild10&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild10.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;bild11&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild11.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <title>Angela Merkel</title>
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    <description>Angela Dorothea Merkel, geborene Kasner (* 17. Juli 1954 in Hamburg), ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 10. April 2000 Bundesvorsitzende ihrer Partei sowie seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;anela2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/anela2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einstieg in die CDU (1990)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das schlechte Abschneiden des Demokratischen Aufbruchs (DA) bei der Volkskammerwahl im März 1990 und die Entwicklung der nächsten Monate führten zu einer Anlehnung des DA an die CDU, die auch von Angela Merkel mitgetragen wurde. Am 4. August 1990 votierte auf einem Sonderparteitag des DA eine Mehrheit für einen Beitritt zur westdeutschen CDU  nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU. Merkel war eine der drei Delegierten des DA zum Vereinigungsparteitag der CDU in Hamburg am 1. und 2. Oktober 1990. In einer Rede stellte sie sich dort als ehemalige Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs und als Mitarbeiterin von de Maizière vor. Am Vorabend dieses 38. CDU-Bundesparteitages kam es auch zu einem ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Helmut Kohl, dem CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;CDU-Vorsitzende (2000)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 2000 erklärte Wolfgang Schäuble vor der CDU/CSU Bundestagsfraktion seinen Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 2000 und 2001 bescherten der CDU unter Merkel  auch als Folge der Spendenaffäre  keine großen Landtagswahlerfolge. Die rot-grüne Bundesregierung schien dagegen Tritt gefasst zu haben und bot der Opposition wenig Blößen. Die Positionierung für die Bundestagswahl im September 2002 begann: Friedrich Merz hatte sich selbst bereits im Februar 2001 als Kandidat für das Amt des Bundeskanzlers ins Gespräch gebracht. Damit war die Diskussion um die Kandidatenfrage  in den Medien häufig als K-Frage bezeichnet  eingeläutet. Angela Merkels Bereitschaft zur Kandidatur war bekannt. Sie verfügte in den Spitzen der Partei jedoch über wenig Rückhalt, da viele CDU-Ministerpräsidenten und Landesvorsitzende den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber favorisierten. Im Dezember 2001 war auf dem Bundesparteitag in Dresden eine Entscheidung vermieden worden, diese sollte am 11. Januar 2002 auf einer Sitzung von CDU-Präsidium und Bundesvorstand in Magdeburg fallen. Merkel ging der unmittelbaren Konfrontation mit Stoiber jedoch aus dem Weg: Im Vorfeld hatte sie ihn zum Wolfratshausener Frühstück besucht und ihren Verzicht, zu seinen Gunsten, mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorgezogene Bundestagswahl 2005&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005 brachte der SPD eine schwere Wahlniederlage, die eine Serie von Landtagswahlniederlagen der Jahre 2003 und 2004 fortsetzte. Als politisch-medialen Befreiungsschlag kündigten eine halbe Stunde nach Schließung der Wahllokale zuerst SPD-Parteichef Franz Müntefering und kurze Zeit darauf Bundeskanzler Gerhard Schröder an, eine vorgezogene Neuwahl des Bundestages für den Herbst 2005 anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 erreichten CDU/CSU mit der Spitzenkandidatin Angela Merkel 35,2 Prozent (2002: 38,5) vor der SPD mit 34,2 Prozent. Damit blieb die Union deutlich hinter ihren Prognosen zurück und konnte ihr Wahlziel, die absolute Mehrheit der Bundestagsmandate für CDU/CSU und FDP, nicht erreichen. Ihren eigenen Wahlkreis 15 (Stralsund, Landkreis Nordvorpommern und Landkreis Rügen) gewann Angela Merkel mit 41,3 Prozent der Erststimmen. Neben der Union mussten auch die Sozialdemokraten deutliche Stimmeneinbußen hinnehmen, so dass die bisherige Regierungskoalition aus SPD und Grünen ihre Parlamentsmehrheit verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bundeskanzlerin (seit 2005)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;angela1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/angela1.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Angela+Merkel&quot;&gt;Angela Merkel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335221/">
    <title>Stimmzettel</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335221/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;stimmzettel&quot; width=&quot;265&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/stimmzettel.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;b&gt;Stimmzettel &lt;/b&gt;ist Ursprünglich ein Zettel, auf welchem der Wähler seine Wahl kundtun kann. &lt;br /&gt;
ein vorgedrucktes Blatt Papier, welches eine Liste der zu einer Wahl zugelassenen Kandidaten und/oder Parteien zeigt. Der oder die Kandidaten bzw. Parteien werden dann durch ankreuzen ausgewählt. Der Stimmzettel wird danach zumeist in einem anonymen Kuvert in eine Wahlurne geworfen um das Wahlgeheimnis zu wahren. Am Ende des Wahlgangs wird die Anzahl der abgegebenen (gültigen) Stimmzettel gezählt und somit der Wahlsieger ermittelt. &lt;br /&gt;
die elektronische Form eines herkömmlichen Stimmzettels; wird sowohl bei Wahlcomputern als auch bei Internetwahlen verwendet</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Stimmzettel&quot;&gt;Stimmzettel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-09T18:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335244/">
    <title>Liste der Wahlverfahren</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335244/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Relatives Mehrheitswahlrecht; dabei reicht die einfache Mehrheit der Stimmen:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Erhält eine Wahlmöglichkeit über die Hälfte der abgegebenen Stimmen, so spricht man von einer einfachen Mehrheit oder Abstimmungsmehrheit. Es wird also (ebenso wie bei der relativen Mehrheit) nicht von einer vorher bestimmten Stimmenbasis (wie z.B. Gesamtzahl der Mitglieder, etc.) ausgegangen, sondern von der Summe der Stimmen für die einzelnen Optionen. Somit kann eine einfache Mehrheitsentscheidung auch von einer Minderheit der Stimmberechtigten getroffen werden. Zum Beispiel führt bei der deutschen Bundestagswahl eine einfache Mehrheit der Wählerstimmen (&gt;50%, die Wahlbeteiligung bleibt unberücksichtigt) immer zu einer absoluten Mehrheit im Bundestag (&gt;50% der konkreten Sitzanzahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung einfache Mehrheit wird mitunter auch für relative Mehrheiten benutzt (bei nur zwei Abstimmungsalternativen sind die Definitionen identisch), wodurch es zu Irrtümern kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;bild6&quot; width=&quot;287&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild6.jpg&quot; /&gt;  

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Absolutes Mehrheitswahlrecht; auch Mehrheitswahl mit Stichwahl:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;    

Mehrheitswahl bedeutet, dass diejenige Person gewählt ist, die die meisten Stimmen bei einer Wahl auf sich vereinigen kann. Dabei unterscheidet man zwischen relativer Mehrheitswahl und absoluter Mehrheitswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der relativen Mehrheitswahl ist diejenige Person gewählt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhält&lt;br /&gt;
(Beispiel: Personen A, B, C erhalten A:40%, B:45% und C:15%, dann ist Person B gewählt, obwohl 55% nicht für B gestimmt haben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der absoluten Mehrheitswahl benötigt ein Kandidat mehr als 50% der Stimmen. Im obigen Beispiel ist dies für keine Person gegeben. Es kommt somit zur Stichwahl. Dabei treten meist die zwei Kandidaten an, die die meisten Stimmen im ersten Wahlgang erhalten haben (im Beispiel: A und B), d.h. im zweiten Wahlgang kann man sich nur noch zwischen A und B entscheiden. Dabei können noch beide Personen gewinnen (Kandidat A kann trotzdem noch 51% im zweiten Wahlgang erhalten). Aber ein Kandidat muss mehr als 50% erhalten (und sei es bloß eine Stimme), bei Gleichstand gibt es mehrere Möglichkeiten wie verfahren wird: entweder wird noch ein weiteres Mal gewählt oder per Los entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch in der Stichwahl möglich, dass beide Kandidaten nicht 50% der abgegebenen Stimmen erhalten (somit das Quorum) nicht erreicht haben). Dies kann passieren, wenn sich Wähler enthalten oder es ungültige Wahlzettel gibt. (Beispiel: Kandidat A erhält 49%, Kandidat B 48% und der Rest hat sich enthalten oder die Stimmen sind ungültig.) In diesem Fall wird in der Regel noch einmal gewählt (wobei dann oft mit relativer Mehrheitswahl um Endlosabstimmungen zu vermeiden). Da bei öffentlichen Wahlen, etwa der Direktwahl eines Bürgermeisters, jedoch nur die gültigen Stimmen zählen, während Enthaltungen als ungültige Stimmen gewertet werden, tritt dieses Problem dort nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratischer ist die absolute Mehrheitswahl, da der Amtsinhaber eine größere Legitimität innehat und eine Mehrheit von über 50% der abgegeben Stimmen auf sich vereinigen könnte. Die Legitimierung hängt natürlich auch von der Wahlbeteiligung ab, doch ist bei der relativen Mehrheitswahl möglich, dass ein Kandidat nur mit 15% der Stimmen für ein Amt oder Mandat gewählt ist, weil es 50 Kandidaten gab. Die relative Mehrheitswahl hat den Vorteil, dass man nach einem Wahlgang weiß, wer gewonnen hat, was das Wahlverfahren im Allgemeinen beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative bietet das Präferenzwahlverfahren Instant-Runoff-Voting, bei dem die Stichwahl bereits in den ersten Wahlgang integriert ist.&lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Instant-Runoff-Voting:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Das Instant-Runoff-Voting (IRV) ist ein anderer Ausdruck für ein Wahlverfahren mit übertragbarer Einzelstimmgebung, wobei nur ein einziger Kandidat zu wählen ist. Das Verfahren wird auch als Hare-System, Alternativ-Wahl (Alternative Vote) oder Präferenz-Wahl (Preference Vote) bezeichnet. Der Wähler gibt eine Präferenz für alle oder auch nur einige Kandidaten ab. Das Instant-Runoff-Voting dient im Sinne einer Mehrheitswahl der Bestimmung eines einzelnen Siegers, versucht aber im Gegensatz zur einfachen Mehrheitswahl die Popularität der Kandidaten genauer zu bestimmen und auch Antipathien zu berücksichtigen. So sind auch Stimmen, die für einen Wahlverlierer abgegeben wurden, nicht verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Instant-Runoff-Methode bietet den Wählern einen großen Vorteil: Sie müssen sich nicht entweder für oder gegen einen bestimmten Kandidaten entscheiden, sondern sie wählen die Kandidaten in der von ihnen gewünschten Reihenfolge  derjenige, der am stärksten ihrem Ideal entspricht, hat die erste Priorität. In der Realität kommt es auch nie vor, dass ein Wähler zu 100 % von einem Kandidaten überzeugt ist, und so kommt die Instant-Runoff-Methode dem Wähler entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Vorteil besteht darin, dass der Wille des Wählers sehr gut respektiert wird: Im herkömmlichen Majorzsystem gäbe beispielsweise es drei Kandidaten, nämlich A, B und C. A erhält rund 40 % der Stimmen, B etwa 35 % und C den Rest, nämlich 25 %. Wer ist jetzt der legitime Sieger der Wahl? A kann es nicht sein, denn er wurde nur von 40 % der Wähler unterstützt, während die Mehrheit, nämlich 60 %, gegen ihn war. Das Instant-Runoff-Voting hebt diese Ungerechtigkeit zum Teil auf, indem die Zweit- und Drittstimmen der Leute, die Kandidat B oder C favorisierten, ausgezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wahlverfahren wird in den USA seit langem als Alternative zu dem dort verwendeten Verfahren diskutiert. Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass die heutige Lage unbefriedigend ist: Ein Mitglied der Grünen Partei, der gleichzeitig den Kandidaten der Demokraten dem Kandidaten der Republikaner vorzieht, würde am liebsten den Präsidentschaftskandidaten seiner eigenen Partei wählen, aber wenn er dies tut, dann spielt er durch sein Nichtstimmen für den Demokraten dem republikanischen Kandidaten in die Hände. Jeder Wähler in den USA wird also in erster Linie das kleinere Übel wählen anstelle jenen Kandidaten, mit dem er sich am stärksten identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl große als auch kleinere Parteien sollten von dem IRV profitieren, die großen, weil kleinere Parteien keine Stimmen mehr stehlen würden aufgrund des so genannten spoiler effects (berühmtestes Beispiel: Präsidentschaftswahlen 2000 in Florida, USA, wo die Grüne Partei möglicherweise den Sieg der Demokraten verhindert hat), und die kleineren, weil ihre Wähler gefahrlos für ihre Lieblingskandidaten stimmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;bild7&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild7.jpg&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Coombs-Wahl:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Die Coombs-Wahl ist ein Wahlverfahren, mit dem ein einzelner Sieger bestimmt wird. Ähnlich wie beim Instant-Runoff-Voting vergeben die Wähler Präferenzen an die Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat kein Kandidat die absolute Mehrheit unter den Erstpräferenzen erreicht, wird der schwächste Kandidat aus dem Rennen genommen. Als schwächster Kandidat gilt dabei nicht wie bei der übertragbaren Einzelstimmgebung der Kandidat mit den wenigsten Erstpräferenzen, sondern jenige, der am häufigsten auf den letzten Rang gewählt wurde. Die für ihn abgegeben Stimmen werden entsprechend der Zweitpräferenz auf die verbleibenden Kandidaten verteilt. Hat erneut kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, wird der nun Schwächste der verbliebenen Kandidaten aus dem Rennen genommen und die auf ihn entfallenen Stimmen an die Zweitpräferenzen verteilt; ist die Zweitpräferenz bereits ausgeschieden wird die Drittpräferenz herangezogen. Dieses Vorgehen wird solange fortgesetzt, bis ein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum Instant-Runoff-Voting scheidet bei der Coombs-Wahl von den verbliebenen Kandidaten nicht jener mit den wenigsten Erstpräferenzen aus, sondern jener, der am häufigsten auf den letzten Rang gewählt wurde.&lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Condorcet-Methode:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Condorcet-Methoden (nach Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet) sind Wahl-Methoden, bei denen der Wähler Kandidaten nach Rang ordnet (mehrere Kandidaten auf dem selben Rang sind ebenfalls erlaubt). Anschließend werden aus diesen Daten Zweikämpfe simuliert, in denen jeder Kandidat gegen jeden anderen Kandidaten antritt. Dazu wird gezählt, wie oft ein Kandidat über seinem Gegner angeordnet ist. Wer jeden dieser Kämpfe gewinnt, ist Condorcet-Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Condorcet-Methoden sind sich vollkommen einig über den Gewinner, wenn jemand Condorcet-Sieger ist. Sie unterscheiden sich darin, wen sie als Gewinner festlegen, wenn es keinen Condorcet-Sieger gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialwahltheorie untersucht und vergleicht u. a. unterschiedliche Aggregationsverfahren und deren Probleme und Vorzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Möglichkeit von taktischem Abstimmungsverhalten der Wähler mit dem Ziel, das für einen selbst bestmögliche Wahlergebnis durchzusetzen, nicht berücksichtigt. (Zwar wäre mir Kandidat A am liebsten, aber da er keine Aussicht hat zu gewinnen, stimme ich für Kandidat B, der für mich der zweitbeste ist.) Derartige Überlegungen können bei realen Abstimmungen nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wahl durch Zustimmung:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Die Wahl durch Zustimmung (&quot;Approval Voting&quot;) ist ein Wahlverfahren, bei dem der Wähler die Möglichkeit hat, für beliebig viele Kandidaten zu stimmen. Es wird nicht mehr ein Kandidat oberster Präferenz gewählt, sondern alle die Kandidaten, die akzeptabel erscheinen. Der Kandidat mit den meisten erhaltenen Stimmen ist gewählt. Die Wahl durch Zustimmung ist eine vereinfachte Form der Punktewertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Möglichkeit, nur einen Kandidaten zu wählen, kann durch die Wahlarithmetik der am meisten polarisierende Kandidat gewinnen, während bei der Wahl durch Zustimmung eher der beliebteste Kandidat gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offensichtliche Möglichkeiten, taktisch zu wählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Wähler keine Information über das wahrscheinliche Wahlergebnis hat, bietet sich an, die als überdurchschnittlich gut empfundenen Kandidaten zu wählen. Wenn sich ein Rennen zwischen zwei Kandidaten abzeichnet und der Wähler im System der Einfachen Mehrheit das kleinere Übel wählen würde, ist die optimale Taktik, diesen auch im Approval Voting zu wählen und dazu alle, die man dem Kompromisskandidaten gegenüber bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist Approval Voting bemerkenswert taktikresistent. Angenommen, die Wahl verläuft unter Wahrung der Anonymität und ohne Bekanntgabe von Zwischenergebnissen, während noch gewählt wird. Wenn man des Weiteren annimmt, dass ein Wähler nur das unmittelbare Wahlergebnis optimieren will und keine langfristige Taktik verfolgt, dann hat der Wähler keinen Grund, einen Kompromisskandidaten über seinen Favoriten zu stellen. Bei wiederholtem Antreten derselben Kandidaten im Verlauf mehrerer Wahlen resultiert die Taktik, Kompromisskandidat und darüber Bevorzugte anzukreuzen, sogar in einer genaueren Repräsentierung des Mehrheitswillens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;bild8&quot; width=&quot;309&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild8.jpg&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Borda-Wahl:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Bei einer Borda-Wahl werden Präferenzen des Wählers anhand einer Rangliste ermittelt. Der erste Platz bekommt die meisten Punkte, der zweite Platz einen Punkt weniger als der erste, der dritte Platz einen Punkt weniger als der zweite, der vierte Platz einen Punkt weniger als der dritte usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dabei zwei unterschiedliche Methoden, die Punktzahl für den ersten Platz festzulegen: Die simplere Methode gibt der Erstplatzierung einen Punkt weniger als es insgesamt an Kandidaten gibt, so dass eine komplett ausgefüllte Rangliste dem letzten 0 Punkte gibt. Der Wähler hat hier die Möglichkeit durch Verzicht auf weitere ehrliche Angaben nach der Erstplatzierung seinem Favoriten bessere Chancen zu geben. Die modifizierte Version hingegen gibt dem Erstplatzierten so viele Punkte, wie der Wähler Kandidaten angeordnet hat. Sind nur zwei markiert, gibt es für den ersten nur 2 Punkte und den zweitplatzierten 1 Punkt. Sind 8 markiert, bekommt der erste 8 Punkte und der zweite 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borda hat eine Schwachstelle: Die Methode ist nicht immun gegenüber Clone-Angriffen. Das bedeutet, eine Ideologie kann ihre Erfolgschancen merklich steigern, indem sie die Zahl ihrer Kandidaten erhöht. Borda wird jedoch bei Wettbewerben wie dem Eurovision Song Contest angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Rangfolge nicht transitiv. Das Paradox der Rangordnungsbewertung nach Borda entsteht, wenn ein Kandidat nach der Wahl ausgeschlossen wird und die ursprüngliche Rangfolge sich ändert. Ein konstruiertes Beispiel mit vier Kandidaten und sieben Juroren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;tabelle&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/tabelle.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Kandidat c der Sieger. Nach Ausschluß des Kandidaten d, der die geringste Punktzahl hat, ergibt sich ein Sieg für a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;252&quot; alt=&quot;tabell2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/tabell2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wahlmethode wurde von Nicolaus Cusanus 1433 in &quot;De concordantia catholica&quot; [vgl. Band 3, Abschnitt 536] vorgeschlagen, blieb jedoch unbeachtet und wird heute dem Franzosen Jean Charles Borda zugeordnet. Dieser stand im Widerstreit u.a. zum Marquis de Condorcet, dessen Condorcet-Methode inzwischen von einigen Organisationen für Wahlen verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche andere Verfahren zur Aggregation von Präferenzen: Condorcet-Methode, Coombs-Wahl, Instant-Runoff-Voting, Mehrheitswahl mit Stichwahl, Rang-Wahl, Ranked Pairs, Schulze-Methode, Wahl durch Zustimmung. Die Sozialwahltheorie (engl. Social Choice Theory) beschäftigt sich mit diesen Verfahren und Regeln.&lt;br /&gt;


&lt;li&gt;&lt;b&gt;Rang-Wahl:&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  

Die Rang-Wahl ist ein Wahlsystem, bei der Kandidaten benotet werden, z. B. mit Schulnoten; alle Noten werden dann gemittelt. Der mit der durchschnittlich besten Note gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System funktioniert nur, wenn die Bewertenden in keinem Interessenkonflikt stehen. Denn es lässt sich sehr leicht beeinflussen, indem man Extreme wählt. Je größer die Skala, desto stärker wird der Effekt dadurch. Die logische Konsequenz daraus ist ein Rangwahlsystem mit kleinster Skala: Wahl durch Zustimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit, den Einfluss von Extrembenotungen abzumildern, ist, statt des Durchschnitts den Median zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;110&quot; alt=&quot;rang&quot; width=&quot;275&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/rang.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rang-Wahl&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Rang-Wahl&lt;/a&gt;

&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T18:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335184/">
    <title>Wahlgerechtigkeit</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335184/</link>
    <description>Wie schon aus dem Vergleich von Mehrheitswahl und Verhältniswahl ersichtlich, kann es bei einem Wahlverfahren immer wieder zu Ergebnissen kommen, die zwar mathematisch korrekt sind, aber nicht unbedingt den Wählerwillen genau wiedergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Beispiel ist konstruiert, zeigt aber die prinzipiellen Risiken, die Wahlverfahren in unterschiedlicher Weise mitbringen: Bei einer fiktiven Wahl gelte das Mehrheitswahlrecht, das Parlament hat 5 Abgeordnete, die in 5 Wahlkreisen mit je 100 Wählern gewählt werden. Die Kandidaten werden von nur zwei Parteien (A und B) gestellt und alle Wahlberechtigten gehen zur Wahl. Wenn Partei A in 3 Wahlkreisen knapp mit 51 Stimmen siegt und Partei B in zwei Wahlkreisen mit 99 Stimmen siegt, dann hat Partei B 3*49+2*99= 345 Stimmen oder 69% aller Stimmen. Hier stehen also mehr als 2/3 aller Wähler hinter Partei B, dennoch hat sie von 5 Mandaten nur 2 erhalten und ist im Parlament mit nur 40% der Mandate nicht fähig, Entscheidungen für die Mehrheit der Wähler durchzusetzen. Bisweilen werden Wahlkreise sogar absichtlich so zugeschnitten, dass es zu diesem Effekt kommt (Gerrymandering).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt kann es bei bestimmten Wahlsystemen dazu kommen, dass man mit weniger Stimmen mehr Mandate bekommt (negatives Stimmengewicht). Dieser Effekt hat z.B. bei der Bundestagswahl 1998 dazu geführt, dass die SPD in Hamburg nach Zweitstimmen 6 Bundestagsmandate erhalten hatte, aber in den Wahlkreisen 7 Direktmandate errang. Deshalb erhielt die SPD ein Überhangmandat (7-6=1) im Bundestag. Das Überhangmandat ist ein zusätzliches Mandat, welches einer Partei gegeben wird, ohne dass ein entsprechender Ausgleich für die anderen Parteien geschaffen würde. Bei der Wahl hat es an anderen Stellen und für andere Parteien ähnliche Effekte gegeben, allerdings werden die großen Parteien begünstigt, da diese auch in den Wahlkreisen Direktmandate erringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;143&quot; alt=&quot;bild5&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild5.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Wahlgerechtigkeit&quot;&gt;Wahlgerechtigkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T18:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335170/">
    <title>Bundestagswahl</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335170/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;236&quot; alt=&quot;btw2002&quot; width=&quot;394&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/btw2002.jpg&quot; /&gt;Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag hat jeder Wähler eine Erst- und eine Zweitstimme. Die Erststimme ist für den Direktkandidaten im jeweiligen Wahlkreis. Die Kandidaten sind auf dem Stimmzettel links abgedruckt. Die Zweitstimme ist für die Partei und auf dem Stimmzettel rechts abgedruckt. Zuerst werden auf dem Stimmzettel die bereits im Bundestag vertretenen Parteien aufgeführt. Die Reihenfolge der Parteien auf dem Stimmzettel ergibt sich aus dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl im jeweiligen Bundesland. Danach werden die Landeslisten der anderen Parteien alphabetisch aufgelistet. Unabhängige Kandidaten stehen am Ende der Liste ebenfalls alphabetisch geordnet.</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Bundestagswahl&quot;&gt;Bundestagswahl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335028/">
    <title>Unterscheidung zwischen Mehrheits- und Verhältniswahl</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335028/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;u&gt;Mehrheitswahl &lt;/u&gt;&lt;/b&gt;                          
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verhinderung der Parteienzersplitterung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Förderung der Parteienkonzentration in Richtung auf die Herausbildung eines Zweiparteiensystems.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Förderung stabiler Regierungen mit sicheren Mehrheiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Förderung politischer Mäßigung, da die größeren politischen Parteien um die gemäßigte Wählerschaft in der Mitte kämpfen und bei einem Wahlsieg auch die politische Verantwortung übernehmen müssen. Die Parteien müssen also ihr Programm an der gemäßigten Wählerschaft und an dem Machbaren ausrichten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Förderung des Machtwechsels, da geringe Veränderungen in den Stärkeverhältnissen der Parteien nach Wählerstimmen große Veränderungen nach Mandaten auslösen können.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Herbeiführung der Entscheidung über die Regierungsführung direkt durch den Wähler und nicht durch die Parteien in Koalitionsverhandlungen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Personenwahl: Die Wähler können die Kandidaten und Abgeordneten ihrer Wahlkreise kennen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;&lt;u&gt;Verhältniswahl&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Repräsentation möglichst aller Meinungen und Interessen im Parlament im Verhältnis ihrer Stärke unter der Wählerschaft.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verhinderung eines Kartells etablierter Parteien. Berücksichtigung gesellschaftlicher und neuer politischer Strömungen bei der Umsetzung von Stimmen in Mandate. Neue Parteien haben eine Chance.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verhältnismäßige Instabilität der Regierungen erschwert Machtmissbrauch.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Förderung vereinbarter Mehrheiten durch Aushandeln und Kompromisse, an denen verschiedene gesellschaftliche Kräfte beteiligt sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verhinderung extremer politischer Umschwünge, die weniger das Ergebnis grundlegender Veränderungen der politischen Einstellungen der Wählerschaft sind als vielmehr Folge des Verzerrungseffekts des Wahlsystems.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Neue Themen können durch kleine Parteien über Koalitionsverhandlungen Eingang in die Regierungspolitik finden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Die Parteien können auch solche Experten ins Parlament bringen, die beim Wähler nicht ankommen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;398&quot; alt=&quot;bild3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Traditionell unterscheidet man zwischen beiden Verfahren etwa wie folgt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Mehrheitswahl wird das Wahlgebiet in so viele Wahlkreise eingeteilt, wie Mandate zu vergeben sind. Gewählt sei in jedem Wahlkreis der Kandidat, der dort die meisten Stimmen erhält. &lt;br /&gt;
Bei der Verhältniswahl bekommt jede Partei oder Wahlliste so viele Mandate, wie es ihrem Stimmenanteil im gesamten Wahlgebiet entspricht. &lt;br /&gt;
Diese Definitionen beschreiben aber nur je eine ganz bestimmte Form der Mehrheitswahl (nämlich die relative Mehrheitswahl im Einpersonenwahlkreis) und der Verhältniswahl (reine Verhältniswahl im Einheitswahlkreis). All die anderen vielfältigen Wahlsysteme, die in der Praxis angewendet werden, erdacht wurden oder denkbar sind, werten Kriterien ab: Bei der Beschreibung der Mehrheitswahl steht die technische Ausgestaltung des Wahlverfahrens im Vordergrund, während die Definition der Verhältniswahl das zu erreichende Ziel hervorhebt. Diese Einteilung beschreibt Nohlen als &quot;asymmetrisch&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen sind symmetrische Einteilungen (nach Nohlen):
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Nach der technischen Ausgestaltung (Kriterium: Wahlkreisgröße - Einpersonenwahlkreise vs. alle Wahlkreisgrößen ab Zwei Mandaten)&lt;/li&gt;    
&lt;li&gt;Nach dem Repräsentationsprinzip (Kriterium: Was soll ein Wahlsystem leisten - Parlamentarische Regierungsmehrheiten bilden vs. Abbild des Wahlergebnisses &lt;/li&gt;   
&lt;li&gt;Nach den empirischen Auswirkungen (Kriterium: Welche Wirkung hatten Wahlsysteme in realen Fällen - Mehrheitsbildung vs. Abbildung des Wahlergebnisses)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

An der zweiten Methode ist jedoch problematisch, das sie eine bewusste Entscheidung des Wahlgesetzgebers impliziert, die historisch in den wenigsten Fällen gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzumerken ist noch, dass die &apos;klassische&apos; Mehrheitswahl (relative Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen und Verhältniswahl (Verhältniswahl in einem oder mehreren Mehrpersonenwahlkreisen) den Erfordernissen des gleichnamigen Repräsentationsprinzips nicht unbedingt gerecht werden. So führt z. B. die relative Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen in Indien und Kanada nicht zu einem Zweiparteiensystem und parlamentarischer Mehrheit einer Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der zweiten Methode ist jedoch problematisch, dass sie eine bewusste Entscheidung des Wahlgesetzgebers impliziert, die historisch in den wenigsten Fällen gegeben ist. Eine fast in Vergessenheit geratene Alternative aus den 1960-ern wird bei M. Fendrich erwähnt.</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Mehrheits-+und+Verh%C3%A4ltniswahl&quot;&gt;Mehrheits- und Verhältniswahl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335006/">
    <title>Präsidentenwahlen</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4335006/</link>
    <description>Im Deutschen bezeichnet der Begriff Wahlsystem allgemeinsprachlich den Modus von Repräsentantenwahlen. Im Folgenden befasst sich dieser Artikel daher ausschließlich mit Wahlsystemen von Repräsentantenwahlen, speziell von politischen Repräsentantenwahlen. Darunter versteht man den Modus, nach welchem ein Wahlvolk bei einer Wahl auf nationaler oder regionaler Ebene seine Partei- und/oder Kandidatenpräferenz durch die Abgabe seiner Stimmen ausdrückt und diese in politische Mandate übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute basieren praktisch alle Wahlverfahren auf Varianten der Mehrheitswahl oder der Verhältniswahl. In der Schweiz und teilweise in entsprechender Fachliteratur spricht man von Majorz (Mehrheitswahl) und Proporz (Verhältniswahl). Um die jeweiligen Nachteile dieser Grundsysteme auszugleichen, gibt es eine Reihe weiterer kombinierter Systeme oder Mischsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;234&quot; alt=&quot;bild2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/bild2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wahlsystem2007.twoday.net/topics/Pr%C3%A4sidentenwahlen&quot;&gt;Präsidentenwahlen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T17:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4294816/">
    <title>Herzlich Willkommen</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4294816/</link>
    <description>Herzlich Willkommen !&lt;br /&gt;
bei uns können Sie sich rund um das Wahlsystem in Deutschland informieren.Die Seite befindet sich zur Zeit noch im Aufbau, aber natürlich stehen wir ihnen bei allen Fragen zum &quot;Wahlsystem&quot; zur verfügung. Unter &quot;Aktuelle Beiträge&quot; finden sie die verschieden Punkte, die ihnen mehrere Informationen  über das Wahlsystem wiedergeben. &lt;br /&gt;
Also schauen Sie doch vorbei =)&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlich Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;col4&quot; width=&quot;371&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wahlsystem2007/images/col4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;p style=&quot;visibility:visible;&quot;&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://widget-b9.slide.com/widgets/slideticker.swf&quot; height=&quot;320&quot; width=&quot;426&quot; style=&quot;width:426px;height:320px&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widget-b9.slide.com/widgets/slideticker.swf&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; &gt;&lt;param name=&quot;scale&quot; value=&quot;noscale&quot; &gt;&lt;param name=&quot;salign&quot; value=&quot;l&quot; &gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;cy=ms&amp;il=1&amp;channel=288230376163149241&amp;site=widget-b9.slide.com&quot;&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.slide.com/pivot?cy=ms&amp;ad=0&amp;id=288230376163149241&amp;map=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://widget-b9.slide.com/p1/288230376163149241/ms_t011_v000_a000_f00/images/xslide1.gif&quot; border=&quot;0&quot; ismap=&quot;ismap&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.slide.com/pivot?cy=ms&amp;ad=0&amp;id=288230376163149241&amp;map=2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://widget-b9.slide.com/p2/288230376163149241/ms_t011_v000_a000_f00/images/xslide2.gif&quot; border=&quot;0&quot; ismap=&quot;ismap&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>ASEwahlsystem</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ASEwahlsystem</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-08T21:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4334968/">
    <title>Wahlsystem</title>
    <link>http://wahlsystem2007.twoday.net/stories/4334968/</link>
    <description>Ein &lt;b&gt;Wahlsystem &lt;/b&gt;oder Wahlverfahren ist eine formalisierte Methode, mit der auf Basis des individuellen Wahlverhaltens der Mitglieder einer Gruppe aus einer Anzahl von vorgegebenen Alternativen eine oder mehrere davon ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wahlsysteme &lt;/b&gt;werden dort eingesetzt, wo gleichberechtigte Mitglieder aus Gruppen gemeinsame Entscheidungen treffen müssen, etwa in der Politik, in der Vereinsarbeit, bei der Preisvergabe im Sport etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative zu Gruppenentscheidungen mittels eines Wahlsystems sind Entscheidungen nach dem Konsensprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resultat der Gruppenentscheidung kann dabei

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;eine einzige Alternative sein (z. B. Präsidentschaftswahlen, bei welchen aus allen Kandidaten ein einziger Präsident gewählt wird (s. Sozialwahltheorie)) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;eine Verteilung der Alternativen: Repräsentantenwahlen (z. B. Parlamentswahlen, bei welchen die Mandatsverteilung im Parlament bestimmt wird.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

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